20.12.2013

Registrierung der Kaufvorverträge: eine Pflicht für die Parteien und der Agentur


Im Fall der Nicht-Registrierung des Vorvertrages kann die Agentur der Einnahmen, unabhängig davon was der Vertrag vorsieht, eine der betreffenden Parteien, von welchem die Bezahlung zu verlangen ist, aussuchen. 

Die Gebühren, die für die Registrierung des Vorvertrages entrichtet wurden, können bei Vorlage der Kopien der durchgeführten Zahlungen, beim Notartermin für den definitiven Kaufvertrag abgerechnet werden. Um die Registrierung durchzuführen, muss als erstes am Schalter der Bank oder einer Postfiliale die Einzahlung der Gebühren mittels Vorlage des Modell F23 in dreifacher Kopie, auf welchem die Daten des Käufers und des Verkäufers angeführt werden müssen, erfolgen.   

Ebenso ist es notwendig das eigens vorgesehene Formular für die Registrierung  (Modell 69) auszufüllen, dass an den Schaltern und/oder auf der Website der Agentur der Einnahmen erhältlich ist. Auf den Vorvertrag muss pro 100 Zeilen Text jeweils eine Stempelmarke angebracht werden. Im Falle einer verspäteten Registrierung (über 20 Tage nach Abschluss des Vertrages), wird eine Geldbuße in der Höhe von 30% der zu entrichtenden Gebühr, zuzüglich gesetzlicher Zinsen, angelastet.

Quelle: D.P.R. 26. April 1986 Nr. 131 - Finanzgesetz 296/2006 für das Jahr 2007


 
28 April 2014

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03 April 2014

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