27.02.2014

Ab 6. Juni dürfen Rechnungen an Ministerien, Einnahmenagenturen und Sozialversicherungsanstalten nur noch elektronisch übermittelt werden


Betriebe, Baufirmen und Freiberuflerkanzleien, die mit Ministerien, Einnahmenagenturen und den Sozialversicherungsanstalten zusammenarbeiten, müssen ab 6. Juni ihre Rechnungen in einem vorgegebenen elektronischen Format übermitteln. In Papierform ausgestellte oder übermittelte Rechnungen werden ab diesem Datum nämlich nicht mehr akzeptiert. Das Ministerialdekret Nr. 55/2013 regelt in Art. 5, Abs. 2 die "Techniken für die Bearbeitung der an die öffentliche Verwaltung ausgestellten elektronischen Rechnungen". Um den Unternehmen die Umstellung auf das neue Verfahren und die Aktualisierung der betrieblichen Systeme zu erleichtern, hat das Wirtschafts- und Finanzministerium auf dem eigenen Portal einen eigenen Support-Service für die elektronische Fakturierung eingerichtet. Mit diesem System können elektronische Rechnungen erstellt, übermittelt und aufbewahrt werden, und zwar in dem Format, das von der Einnahmenagentur für diesen elektronischen Datenaustausch vorgesehen wird. Das System soll für die Beziehungen zur öffentlichen Verwaltung, aber auch für andere Geschäftsvorgänge eingesetzt werden. Zugang zum System erhält der gesetzliche Vertreter des Unternehmens, indem er ein eigenes Online-Formular ausfüllt und sich damit auf der Ausschreibungsplattform der öffentlichen Verwaltung (Mercato elettronico della Pubblica Amministrazione - MePA) anmeldet. Anschließend muss auch die Zulassung zur digitalen Signatur eingeholt werden.
Link zum Service des Ministeriums


 
24 September 2015

Wie hoch ist die Erbschaftssteuer?

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24 September 2015

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24 September 2015

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