27.02.2014

Ab 6. Juni dürfen Rechnungen an Ministerien, Einnahmenagenturen und Sozialversicherungsanstalten nur noch elektronisch übermittelt werden


Betriebe, Baufirmen und Freiberuflerkanzleien, die mit Ministerien, Einnahmenagenturen und den Sozialversicherungsanstalten zusammenarbeiten, müssen ab 6. Juni ihre Rechnungen in einem vorgegebenen elektronischen Format übermitteln. In Papierform ausgestellte oder übermittelte Rechnungen werden ab diesem Datum nämlich nicht mehr akzeptiert. Das Ministerialdekret Nr. 55/2013 regelt in Art. 5, Abs. 2 die "Techniken für die Bearbeitung der an die öffentliche Verwaltung ausgestellten elektronischen Rechnungen". Um den Unternehmen die Umstellung auf das neue Verfahren und die Aktualisierung der betrieblichen Systeme zu erleichtern, hat das Wirtschafts- und Finanzministerium auf dem eigenen Portal einen eigenen Support-Service für die elektronische Fakturierung eingerichtet. Mit diesem System können elektronische Rechnungen erstellt, übermittelt und aufbewahrt werden, und zwar in dem Format, das von der Einnahmenagentur für diesen elektronischen Datenaustausch vorgesehen wird. Das System soll für die Beziehungen zur öffentlichen Verwaltung, aber auch für andere Geschäftsvorgänge eingesetzt werden. Zugang zum System erhält der gesetzliche Vertreter des Unternehmens, indem er ein eigenes Online-Formular ausfüllt und sich damit auf der Ausschreibungsplattform der öffentlichen Verwaltung (Mercato elettronico della Pubblica Amministrazione - MePA) anmeldet. Anschließend muss auch die Zulassung zur digitalen Signatur eingeholt werden.
Link zum Service des Ministeriums


 
03 April 2014

APE – Energieausweis und neue Bestimmungen. Sanktionen und Verwaltungsneuerungen.

Das mittlerweile in Gesetz umgewandelte Dekret "Destinazione Italia" bringt einige Neuerungen bezüglich des Energieausweises (APE) mit sich. Die wichtigste Neuerung ist, dass die Sanktion, die bisher die Nichtigkeit des Vertrags bei fehlender...
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27 Februar 2014

25.000 neue Mehrwertsteuernummern eröffnet, davon 17,1% in Südtirol.

Im Jahr 2013 wurden in Italien rund 25.000 neue Mehrwertsteuernummern (+ 2,9% gegenüber Dezember 2012) eröffnet, davon entfallen 17,1% auf Bozen/Südtirol, während die Provinz Trient einen Rückgang von 9,7 % verzeichnete. Das ist die wichtigste Erkenntnis aus...
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27 Februar 2014

Ab 6. Juni dürfen Rechnungen an Ministerien, Einnahmenagenturen und Sozialversicherungsanstalten nur noch elektronisch übermittelt werden

Betriebe, Baufirmen und Freiberuflerkanzleien, die mit Ministerien, Einnahmenagenturen und den Sozialversicherungsanstalten zusammenarbeiten, müssen ab 6. Juni ihre Rechnungen in einem vorgegebenen elektronischen Format übermitteln. In Papierform ausgestellte...
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